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Zurück 22.07.2020

Dgenious will weiter expandieren – 1 Million Euro Unterstützung

Das Jungunternehmen Dgenious, das sich auf Big Data bei Ladenketten und Restaurants spezialisiert hat, hat kürzlich 1 Million Euro erhalten, um seine Expansion in Europa sicherzustellen und seine Führungsposition auszubauen. Es ist bereits in mehreren europäischen Ländern vertreten und in den Bereichen Gastgewerbe, Luxus, Einzelhandel, Mode und Gesundheit tätig. Das Forschungs- und Entwicklungszentrum des Unternehmens, ein ehemaliges Start-up des Inkubators von The Ark, hat seinen Sitz im Technopol in Siders.

Dgenious entwickelt und vermarktet eine spezielle Business-Intelligence-Lösung, indem es Kunden, die zahlreiche Verkaufsstellen verwalten, direkten Zugang zu ihren konsolidierten Schlüsseldaten in Echtzeit bietet. Diese Technologie bietet der Kundschaft einen Mehrwert für die Optimierung ihrer Leistungsindikatoren.


Wachstumsbeschleunigung in Europa
Die Technologie von Dgenious unterscheidet sich radikal von herkömmlichen Business-Intelligence (BI)-Systemen und ermöglicht es jedem Anwender, einfach und umgehend Analysen, Berichte und Dashboards zu erhalten, die er benötigt, ohne dass ein BI-Spezialist eingreifen muss. Dgenious verbindet sich dafür direkt mit den Datenbanken seiner Kunden (Kassensysteme, ERP, CRM u.a.) und konsolidiert die Daten in Echtzeit.

Die Investition von 1 Million Euro wurde von The Faktory Fund und finance&invest.bruxelles getätigt. Ziel ist es, Dgenious mit den notwendigen Mitteln auszustatten, um das Wachstum des Unternehmens in Europa zu beschleunigen. Die Kunden von Dgenious sind Ladenketten und Restaurants, die zwischen mehreren Dutzend und mehreren Hundert Verkaufsstellen betreiben, wobei eigengeführte und Franchise-Geschäfte gemischt werden. Dgenious hat seinen operativen Hauptsitz in Brüssel und sein F&E-Zentrum in Siders.


Ursprung von Dgenious in Patagonien
Die Gründung von Dgenious hängt zusammen mit der Eröffnung eines Franchise-Geschäfts in Patagonien. Gründer Antoine Lebacq (Chief Technology Officer) stiess dabei auf die typischen Probleme in diesem Sektor. «Ich wollte wissen, welche Kunden in letzter Zeit nicht gekommen sind, wer eine Jacke, aber nicht die passende Hose gekauft hatte... Da ich nicht das richtige Werkzeug finden konnte, um meine Verkäufe im Detail zu analysieren, beschloss ich, es selbst herzustellen.»

 

Quelle: Pressemitteilung Dgenious
Foto: Blake Wisz - Unsplash

 

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